1. Männermannschaft

( Verbandsliga Brandenburg )


Mannschaftskapitän

Benjamin Leese


von links nach rechts

Benjamin Wustrack, Ronny Lahn, Sven Seiffert, Florian Röber, Hannes Meske, Uwe Scheibe, Martin Exner, Benjamin Leese, Klaus Ziesche

Trainingszeiten

Dienstags und donnerstags ab 17 Uhr 

Name Alter PBL im Verein seit größter Erfolg
Uwe Scheibe  55 638 1981 Deutscher VDES-Meister
Sven Seiffert 44 663 2016 4. Platz DEM
Benjamin Leese 32 642 2009 3. Platz Team 2. BuLi
Benjamin Wustrack 30 612 2022 1. Platz LV U18 mit Sachsen
Florian Röber 20 618 2022 5. Platz DEM U14
Klaus Ziesche 60 617 2013 1. Platz DMM Sen. A
Ronny Lahn 46 590 1985 5. Platz DEM U18
Martin Exner 34 666 2007

Deutscher Sprintmeister U18

Hannes Meske 24 639 2014

3. Platz DEM U23


Spielberichte 2022/2023

ESV Lok Elsterwerda - SSV GW Plessa 6:2 (3440:3314)

Im Top-Duell der Verbandsliga standen sich der gastgebende und noch ungeschlagene Spitzenreiter aus Elsterwerda sowie der ärgste Verfolger aus dem benachbarten Plessa gegenüber. Die Gäste hätten bei einem Erfolg gefährlich nah aufrücken können in der Tabelle. Doch daraus wurde nichts. Die Lok hatte zwar nicht ihren besten, und schon gar nicht den geschlossensten Tag abgegriffen, doch in den wichtigen Momenten waren sie dann eben doch zur Stelle und sicherten so einen immens wichtigen Sieg im Kampf um den Ligaprimus. Die Tagesbestleistung markierte Plessas Jan Opitz mit 613 Kegeln. Die Spitzenzahlen beim ESV kamen von Hannes Meske (590) und Benjamin Leese (610).


SKC Kleeblatt Berlin II – ESV Lok Elsterwerda 0,5:7,5 (2987:3130)

Mit einem klaren Auswärtserfolg bei der SKC-Reserve startet der ESV ins neue Jahr. Auf den anspruchsvollen und in die Jahre gekommenen Kunststoffbahnen behauptete sich der Bundesligaabsteiger in überzeugender Manier und bleibt in der Tabelle souveräner Spitzenreiter.

Die Anfangsphase ging bereits an die Gäste. Hier setzte sich Uwe Scheibe (521) klar gegen Heiko Bartscheck (478) durch. Deutlich enger war es zwischen Andreas Kupsch (503) und Sven Seiffert (512), wobei auch hier am Ende der Elsterwerdaer die Nase vorn hatte. Noch spannender verlief in der Folge auch das Aufeinandertreffen zwischen Torsten Schwarz (511) und Hannes Meske (515). Hier teilten sich beide Spieler gleich auf zwei Bahnen die Satzzähler. So konnte dann aber Loks Meske mit dem letzten Wurf den dritten ESV-Punkt ergattern. Nummer vier sicherte Florian Röber (503) da schon problemfreier gegen Dietmar von Jeinsen. Den spielerischen Höhepunkt gab es dann im Schlussdrittel, als ESV-Kapitän Benjamin Leese die Bahnen zu beherrschen wusste und Jürgen Drechsler (508) mit überragenden 558 Kegeln keine Chane ließ. Aber auch in diesem Durchgang gab es ein enges Duell. Und in diesem teilten sich Heinz Uphoff und Benjamin Wustrack mit jeweils 521 Kegeln den letzten Mannschaftspunkt.


ESV Lok Elsterwerda – SV Frieden Beyern 6:2 (3448:3354)

Der ESV verabschiedet sich mit einem Heimsieg aus dem Kalenderjahr und bleibt ungeschlagener Spitzenreiter in der Verbandsliga. Die Gäste aus Beyern hatten durchaus spielstarke Phasen, in denen sie den Hausherren gefährlich wurden. So konnte vor allem der Tagesbeste Rico Wiesner mit 597 Kegeln im Schlussdurchgang auf sich aufmerksam machen. Jedoch gab der Gastgeber zu keinem Zeitpunkt der Partie die Kontrolle über das Geschehen ab. Einmal mehr war es die mannschaftliche Geschlossenheit, die den Unterschied machte. Das war bereits im ersten Durchgang spürbar, als Lok mit Uwe Scheibe (586) und Sven Seiffert (582) einen kleinen Kegelvorsprung herausholen konnte. Seiffert verlor dabei aber unglücklich sein Duell mit 1:3 nach Sätzen gegen Christian Block (569). Der ehemalige Elsterwerdaer Michael Müller (553) unterlag derweil Scheibe. In Abschnitt zwei lief dann zwar nicht alles zusammen bei den Elsterstädtern, doch in überzeugender Kampfmanier sicherten Hannes Meske (567) und Florian Röber (574) die Punkte gegen das Frieden-Duo Martin Richter (533) und Dennis Winzer (540). Und so sollte dann auch trotz des Bestwerts von Wiesner, der sich gegen die Lok-Kombi Benjamin Leese und Ronny Lahn (556) behauptete, nichts mehr anbrennen im letzten Drittel, da Benjamin Wustrack (583) seinen Zähler gegen Lucas Reiche (562) sicherstellte.

 

SV Senftenberg – ESV Lok Elsterwerda 1:7 (3195:3288)

Ein packendes und rassiges Duell auf den Bahnen, tolle Stimmung im Zuschauerraum – Keglerherz, was willst du mehr? Am Ende waren es die favorisierten Gäste, die sich einmal mehr behaupten konnten und dadurch nach wie vor ungeschlagen an der Ligaspitze stehen. Doch dass es diesmal ein hartes Stück Arbeit war, lag vor allem an den bis in die Haarspitzen motivierten Seestädtern, die auf diese Begegnung sichtlich brannten. Und so wurde der ESV auch direkt in Person von Philipp Strehl begrüßt, der seine Farben mit überragenden 590 Kegeln gegen Benjamin Wustrack (532) zunächst deutlich in Führung bringen konnte. Dafür schnappte sich Elsterwerdas Florian Röber (542), der lange ähnlich gut im Rennen war und erst auf der Schlussbahn einen Einbruch erlitt, den Gesamtausgleich nach Mannschaftspunkten gegen Jens Lehmann (536). Gegen das nominell stark besetzte Mittelpaar der Gastgeber mit Ben Ungermann (530) und Alexander Schuppan (542) galt es nun ordentlich dagegenzusetzen aus Lok-Sicht, um die Partie nicht frühzeitig komplett aus den Händen zu geben. Und genau das gelang Hannes Meske (534) und Ronny Lahn (566) in kämpferischer Manier, nachdem das Geschehen immer wieder hin und her wechselte. Damit gingen beide Zähler an den Spitzenreiter, der nun mit 3:1 in Front lag, aber nach wie vor einen Kegelrückstand aufzuholen hatte. Im letzten Durchgang kam Loks Sven Seiffert (547) gegen Erik Münchow / Andreas Köppen (458) zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Und auch zwischen ESV-Kapitän Benjamin Leese (567) und Jörg Bruhn (539) entwickelte sich ein heißer Tanz. Erst auf der dritten Bahn löste Seiffert die Handbremse und präsentierte fortan hochklassige Kegelkost. Durch die Schwäche der Senftenberger im direkten Aufeinandertreffen hatte der ESV inzwischen auch die Kegel aufgeholt. Im vierten Satz dominierte Elsterwerda dann noch einmal Spiel, Bahn und Gegner und verwandelte so zum, unter dem Strich sicher etwas zu deutlichen, aber nicht unverdienten 7:1-Auswärtserfolg.

 

ESV Lok Elsterwerda – KV Lauchhammer 7:1 (3395:3010)

Der ESV ist ungeschlagener Herbstmeister in der Verbandsliga Brandenburg. Durch einen klaren Erfolg gegen Lauchhammer bleibt das Vorhaben direkter Wiederaufstieg absolut realistisch. Einzig die Leistung an diesem Tag ließ viel Luft nach oben. Doch die Gäste waren nie wirklich in der Lage, die Schwächen der Hausherren auszunutzen. So konnte selbst Scheibe (534), der an diesem Tag völlig neben sich stand, noch mit dem allerletzten Wurf seinen Punkt einfahren. Auch Mannschaftskollege Seiffert (553) blieb unter seinen Möglichkeiten, verwandelte aber sicher zum 2:0. Meske (539) steckte derweil weiter im Formtief und gab seinen Zähler an U18-Spieler Ben Klein (559) ab, der ein sehr ordentliches Spiel ablieferte und bester Lauchammeraner war. Die restlichen ESV-Akteure Röber (592), Wustrack (599) und Leese (578) spielten schon eher in die angestrebte Dimension hinein und holten so ungefährdet ihre Duelle. Bereits am kommenden Samstag wartet zum Rückrundenauftakt der ehemalige Bundesliga-Klassiker in Senftenberg.

 

SV Arnsdorf – ESV Lok Elsterwerda 1:7 (3126:3319)

Nach einem starken vorangegangenen Heimauftritt des SVA reiste der ESV respektvoll nach Arnsdorf. Doch schon im Start zeichnete sich ab, dass die Gastgeber an diesem Tag nicht die passenden Mittel finden würden, um dem Bundesligaabsteiger gefährlich zu werden. So sicherten Scheibe (573) und Seiffert (586) nicht nur die ersten beiden Gesamtzähler, sondern holten auch weit über 100 Kegel heraus. In der Mitte blieb Meske (499) dann einiges schuldig und drückte seinen Zähler bereits nach drei Bahnen ab. So kam auf der Schlussbahn auch Ersatzspieler Lahn zum Einsatz. Parallel machte es Röber deutlich besser und holte mit 551 Kegeln seinen Punkt. Im letzten Drittel agierte der ESV dann auch in der Breite wieder souveräner und verwandelte dank Wustrack (559) und Leese (551) zum verdienten 7:1-Auswärtserfolg.

 

ESV Lok Elsterwerda - ESV Lok Guben 8:0 (3600:3150)
Das war Kegelsport vom Feinsten! Im Heimspiel gegen Aufsteiger Guben ließen die Elsterstädter nicht den Hauch eines Zweifels über den Ausgang dieser Partie aufkommen und überrollten den Gegner nahezu auf ganzer Linie. Am Ende sprang sogar beinahe, nach über sechs Jahren Bestand, ein neuer Mannschaftsbahnrekord heraus. Doch es sollten wenige Kegel fehlen. An diesem Tag machten es die Hausherren spürbar besser als im letzten Auswärtsspiel in Zechin. So überzeugte das gesamte Team mit einer Vorstellung, die sicherlich auch in der 2. Liga einige Kontrahenten arg ins Schwitzen gebracht hätte. Herauszuheben ist an dieser Stelle sicherlich die Leistung vom Kapitän Benjamin Leese, der mit 632 Kegeln nicht nur den Tageshöchstwert erspielte, sondern damit auch gleichzeitig Gubens Besten Phillip-Justin Weerts (596) souverän in Schach hielt. Aber auch Benjamin Wustrack (602), Uwe Scheibe (607) sowie Sven Seiffert (609) knackten die 600er-Marke. Nun heißt es zwei Wochen durchatmen. Am 19.11. geht es dann mit einem Gastspiel in Arnsdorf weiter.

 

 

SG Zechin - ESV Lok Elsterwerda 4:4 (3345:3411)

++++ 6. Spieltag Verbandsliga Brandenburg 2022/23: SG Zechin vs. ESV Lok Elsterwerda e.V. - Heldenhafter Fight bis zur letzten Kugel! ++++

 

„Wir mussten uns dieses Unentschieden hart erkämpfen!“, so die Worte des Gästekapitäns, Benjamin Leese, der sein bisher ungeschlagenes Team, den ESV Lok Elsterwerda, mehr denn je in dieser VBL-Saison taumeln und am Rande einer Niederlage sah. Die SG Zechin stellte sich als würdiger Gegner heraus und brachte den Bundesligaabsteiger arg in Bedrängnis. Dennoch können sich die Oderbrucher nicht als „Bezwinger des Tabellenführers“ betiteln, dafür aber einen mannhaften Tabellenpunkt  ergattern. Schlussendlich endete die Partie mit einem 4:4-Unentschieden bei einem Stand von 3411:3345 Holz aus Sicht der Gäste.    

 

Beginnend mit dem ersten Durchgang erlitt die derzeitige Tabellenspitze in persona von Uwe Scheibe / Klaus Ziesche (530) und Hannes Meske (545) herbe Rückschläge, denn die Zechiner Robert Lehmpfuhl (564) und Karsten Glatzer (569) waren bestens gerüstet und bereiteten den Hausherren einen Auftakt nach Maß. Dabei setzte Loks Meske mit einer Startbahn von 160 Kegel das erste Highlight, aber Zechins Kapitän, Lehmpfuhl, hielt mit starken 152 Holz dagegen. Wie aus dem Nichts zerbrach Meske auf den folgenden Bahnen und geriet immer mehr ins Hintertreffen, sodass Lehmpfuhl die übrigen Sätze allesamt für sich gewann und zudem deutlich im Ergebnis überholte! Der erste MP war damit gesichert. Ein stark verbesserter Glatzer präsentierte erstmals in dieser Serie eine ansprechende Leistung und agierte in allen Sätzen, vor allem im Abräumen (199), auf einem konstant gutem Niveau. So gut, dass der ESV sich gezwungen sah, Scheibe nach der Hälfte durch Ziesche abzulösen. Dieser bewies zwar ein stabileres Händchen als dessen Vorgänger, verzeichnete aber auch keinen SP gegen den Zechiner, sodass Glatzer klar mit 4:0-Punkten gewann und somit Zähler Nummer Zwei heraussprang. Ein grandioser Auftakt mit zwei Mannschaftspunkten und einer Führung von 58 Kegel!

 

Tatsächlich entdeckte man das erste Stirnrunzeln bei den Gästen, welches auch nach der Darbietung von Steffen Paulus (Ersatz SG Zechin II, 578) nicht nachließ. Die ersten drei Sätze von 151, 147 und 151 Holz waren perfekt herausgespielt und beförderten Florian Röber (563) trotz guter Leistung aufs Abstellgleis, da der dritte MP bereits frühzeitig auf das Zechiner Konto landete. Leider missglückte der vierte Satz etwas und Paulus Chance auf einen 600er war dahin. Nichtsdestotrotz brachte er das spätere Spitzenergebnis der Oderbrucher an diesem Tag hervor! Wie es mit der 600 funktionierte, zeigte Loks Sven Seiffert (608), der eine bockstarke erste Hälfte von 327 Kegel (170, 157) offenbarte. Unerwartet seine Durchhänger in den Vollen nach dem Seitenwechsel, die er aber mit souveränen Abräumern nahezu ausglich. Dagegen war das Duo aus Marco Specht / Daniel Schneider (523) nicht gewachsen. Weiterhin verloren die Greens ihren Vorsprung in der Gesamtholz, sodass die Partie gehörig an Spannung dazu gewann. 

 

Im Finaldurchgang präsentierten die Gäste mit Benjamin Wustrack (581) und Benjamin Leese (584) einen kompakten Auftritt mit großen Zahlen. Elsterwerdas Neuzugang, Wustrack, der mit einem kraftvollen Schwung die Kugeln nach hinten schleuderte und intensiv vom Zurückprallen der Kegel profitierte, hatte Zechins Nico Grundmann (535), der diesmal leider im Räumerspiel nicht zurechtkam, voll im Griff. Schlussendlich ging dieser Duellpunkt klar an den Tabellenführer, der nunmehr große Chancen auf einen Sieg hatte. Für einen dramatischen Showdown sorgten Karsten Trabs (576) und Leese, die sich beide auf Augenhöhe mit guten Wurfserien begegneten. Enorm wichtig waren die ersten Satzgewinne des Zechiners, die er mit 147:146 und 138:136 Holz nicht hätte knapper gestalten können. Aber dann schlug Leeses Stunde und konterte mit 163 Kegel im dritten Satz. Nun lag alles an der vierten Bahn, die Trabs für ein Remis gewinnen musste. Tja, was soll man sagen als: Er tat es und wie! Angetrieben durch die lautstarken Zurufe des Zechiner Publikums, gab Trabs alles und warf das Spielgerät zielsicher in die Gassen. So sicher, dass er Leese, der nur die Mitte zielsicher traf, in großen Schritten abhing. Im Abräumen bewiesen beide Akteure ihr Potenzial, sodass sich Trabs eindrucksvoll mit 154:139 Holz entscheidend durchsetzte und das Remis besiegelte!

 

Dieser Big-Point fühlte sich wie ein Sieg an, selbst wenn man deutlich in der Gesamtholz unterlag. Dafür gewann die SG Zechin vier von sechs Duellen, was für sich spricht! Es wurde viel abverlangt und der Ligaprimus musste sich enorm strecken. Ein toller Nachmittag für den Kegelsport, der eine spannungsvolle Partie zu bieten hatte. Nun geht es erst am 05.11.2022 gegen den SV Senftenberg "Classic-Kegeln" weiter und man kann das in den letzten Wochen Erreichte etwas Sacken lassen. Anders als von den Seestädtern bereits kommuniziert, gilt der Fokus voll und ganz dem nächsten Ligaspiel und was danach kommt, ist auch erst im Anschluss interessant. Wir freuen uns auf ein packendes Duell im Landkreis OSL! (Quelle: Facebook-Seite der SG Zechin)

 

ESV Lok Elsterwerda - SpG Semper/AdW Berlin 8:0 (3512:3292)

Dank geschlossener Vorstellung konnte der ESV auch das fünfte Spiel der Saison für sich entscheiden. Gegen die Gäste aus Berlin setzte es ein klares 8:0.

Anfangs war die Partie noch recht ausgeglichen.  Hier konnten sich beide Bundesligaabsteiger phasenweise gut in Szene setzen. Das bessere Ende hatten jedoch die Hausherren mit Ronny Lahn (563) und Hannes Meske, der mit 597 Kegeln den ersten Top-Wert des Tages aufstellte, was gegen U-18 Talent Kristoph Napp (583) aber auch notwendig war.

Im zweiten Drittel waren die Berliner dann schier überfordert mit den Lok-Akteuren Florian Röber (605) und Sven Seiffert (576). Röber zauberte derweil seinen ersten 600er im ESV-Trikot auf die Bahnen und markierte damit die Bestleistung in diesem Spiel.

Aber auch Benjamin Leese (596) und Benjamin Wustrack (575) wussten im letzten Durchgang stets zu überzeugen und ließen überhaupt keine Zweifel mehr am Heimsieg aufkommen, gleichwohl Dirk Uhlig (568) und Martin Würbach auf Berliner Seite ordentlich dagegenhielten.

Am kommenden Samstag trifft der ESV nun auswärts auf die formstarken Zechiner.

 

SSV GW Plessa - ESV Lok Elsterwerda 2,5:5,5 (3222:3313)

Der ESV konnte sich im Spitzenspiel der bis dato noch ungeschlagenen Teams der Liga behaupten und ist damit nun alleiniger Tabellenführer in der Verbandsliga. Die Gastgeber hatten sich einiges vorgenommen fürs Derby und legten stark los. Auf den  anspruchsvollen Kunststoffbahnen zauberte Uwe Gärtner (612) direkt mal einen neuen Senioren-Bahnrekord hin. Im zweiten Spielabschnitt war Plessa dann jedoch nicht in der Lage, den gut aufgelegten Gästen mit Sven Seiffert (598) und Florian Röber (556) Paroli zu bieten. In dieser Phase kippte die Begegnung gänzlich zugunsten der Lok. Diese Führung gab dann auch das Schlusspaar nicht mehr aus den Händen und so gab es den vierten Sieg im vierten Spiel für den Bundesligaabsteiger.

 

ESV Lok Elsterwerda - SKC Kleeblatt Berlin II 7:1 (3478:3221)

Mit einer überzeugenden Heimvorstellung gelang dem ESV der dritte Sieg im dritten Saisonauftritt. Die Gäste aus Berlin waren vom Start weg ins Hintertreffen geraten und konnten sich davon auch nicht wieder erholen. Das lag vor allem an den starken Einzelleistungen von Sven Seiffert (610) und Uwe Scheibe (590). Danach konnte Kleeblatt zwar für einen ausgeglichenen Mitteldurchgang sorgen und in Person von Heiko Bartschek (564) auch den ersten, jedoch einzigen Gesamtzähler einfahren, für mehr sollte es an diesem Nachmittag aber nicht mehr reichen. Nun kommt es bereits am vierten Spieltag am 8. Oktober in Plessa zum Spitzenspiel zwischen den bisher noch ungeschlagenen Ligaanführern. 

 

SV Frieden Beyern - ESV Lok Elsterwerda 3:5 (3376:3396)

Im erwartet schweren Auswärtsspiel auf neuer Anlage der Beyern tat sich der Bundesligaabsteiger lange schwer und hatte mächtig zu tun, an den hochmotivierten Gastgebern dran zu bleiben. So musste Uwe Scheibe (555) seinen Punkt an den ehemaligen Elsterwerdaer Michael Müller (595) klar abtreten. Sven Seiffert (577) konnte sich dagegen gegen Martin Richter (557) behaupten. Florian Röber (576) machte in der Mitte erneut ein gutes Spiel, musste sich aber am Ende knapp Dennis Winzer (579) geschlagen geben. Und auch im zweiten Duell des Mitteldurchgangs ging der Zähler an die Hausherren mit Lucas Reiche (577), der gegen Klaus Ziesche und Ronny Lahn (534) den Ton angab. In einer packenden Schlussphase waren es dann schließlich Kapitän Benjamin Leese (550) und Benjamin Wustrack (604), die das Spiel noch einmal auf den Kopf stellten. Dabei setzte sich Loks Kapitän hauchdünn gegen Rico Wiesner (548) durch Wustrack holte dank der Tagesbestleistung gegen Niels Müller und Michell Getzschmann (520) nicht nur den notwendigen dritten Einzelpunkt, sondern auch die entscheidenden Gesamtkegel für den ersten Auswärtssieg. Damit bewies der neu formierte ESV-Sechser schon früh in der Saison eine tolle spielerische Moral

 

ESV Lok Elsterwerda - SV Senftenberg 7:1 (3512:3276) 

Im ersten Pflichtspiel der neuen Verbandsliga-Spielzeit zeigte der ESV als Absteiger gegen Senftenberg eine geschlossene Vorstellung und setzte sich mit 7:1 verdient durch.

Dabei konnten sich die beiden Neuzugänge Florian Röber (578) und Benjamin Wustrack (588) bestens ins Mannschaftsgefüge integrieren und mit ihren Duellsiegen wesentlich zum Heimerfolg beitragen. Noch besser machten es Kapitän Benjamin Leese und Klaus Ziesche, die mit je 604 Kegeln aufwarteten. Bei den Seestädtern war es insbesondere Phillipp Strehl, der die Partie im ersten Durchgang mit der Tagesbestleistung von 610 Kegeln noch offenhalten konnte. Nun gilt es, an die Leistung auch am kommenden Wochenende in Beyern anzuknüpfen.


Spielberichte 2021/2022

14.05.2022

Abschlussniederlage besiegelt Abstieg für Lok

SKV RW Zerbst II - ESV Lok Elsterwerda 5:3 (3775:3731)


Durch eine Niederlage in Zerbst am letzten Spieltag der Saison ist der Abstieg in die Verbandsliga für den ESV nun traurige Realität. Dabei hatten die Elsterstädter nochmal alles Mögliche in die Waagschale geschmissen und präsentierten sich geschlossen stark. Doch die Hausherren hatten am Ende die Nase knapp vorn, weil sie die höheren Spitzenergebnisse auf den ergiebigen Bahnen vorweisen konnten.


Zuvor war Elsterwerda das etwas bessere Team. Schon im Startdurchgang lieferten Sven Seiffert (625) und Hannes Meske (638) bestens ab und holten beide Zähler gegen Manuel Wassersleben (598) und Denny Ackermann (603). In Abschnitt zwei konnte Lok-Kapitän Benjamin Leese (629) gegen Stefan Heckert (608) dank überragender Schlussbahn noch gewinnen. Dafür unterlag Florian Schulze (574) seinem Gegenspieler Robert Herold (628) deutlich. Danach folgte eine Zerbster Gala. Allen voran von Dominik Kunze, der mit herausragenden 690 Kegeln gegen Martin Exner (639) im letzten Durchgang die Entscheidung herbeiführte. Aber auch Kunzes Mitspieler Robert Heydrich (648) hatte erheblichen Anteil daran, dass Zerbst nach vorangegangenem Rückstand das Spiel noch gewinnen konnte. Er siegte im Duell mit Justin Lorenz (625).


30.04.2022

Erneute Heimniederlage für den ESV

ESV Lok Elsterwerda – KV Wolfsburg 2:6 (3405:3460)

 Nun scheint der Abstieg nach 15 Jahren Bundesligazugehörigkeit bittere Realität zu sein. Nach der erneuten Heimniederlage des ESV gegen Wolfsburg ist der Sprung auf den am Ende wohl rettenden Platz sieben in der Tabelle unmöglich geworden. Der Lok-Sechser ließ auf heimischer Anlage einmal mehr die Geschlossenheit vermissen, die es in der Liga braucht, um erfolgreich zu sein. Schon im Startdurchgang war den Gästen aus Niedersachsen der unbedingte Wille, den Klassenerhalt mit diesem Spiel beinahe schon sicherzustellen, mit jedem Wurf anzumerken. So blieb Hannes Meske (561) schlussendlich ohne Chance auf einen Zähler gegen Mathias Hähnel (601). Florian Schulze (544) hatte derweil das Glück des Tüchtigen gegen Michael Krüger (562) und holte trotz deutlich weniger erzielter Kegel den Punkt zum Gesamtausgleich. Anschließend war es bezeichnend, dass Loks Justin Lorenz (558) in seinem letzten Heimspiel für den ESV nie wirklich in seinen Rhythmus fand und gegen Steffen Heydrich (553) unterlag. Ebenso blieb Sven Seiffert (597) trotz starker Vorstellung punktelos gegen einen wie entfesselt aufspielenden Carsten Strobach (657), der mit seiner überragenden Leistung quasi schon für die Entscheidung sorgte. Mit sehr überzeugenden 608 Kegeln konnte Lok-Kapitän Benjamin Leese zwar noch für den zweiten Mannschaftspunkt gegen Andreas Hüttl / Bernd Schönberger (510) sorgen, doch parallel musste Martin Exner (537) gegen Stefan Groß (576) nach drei Bahnen verletzt gegen Klaus Ziesche ausgewechselt werden. So ging auch dieser Zähler nach Wolfsburg, das damit eine geglückte Revanche für die erst kürzlich erlittene Hinspielniederlage feiern konnte.


23.04.2022 

Lok kassiert bittere Pleite in Berlin

SG Semper/AdW Berlin – ESV Lok Elsterwerda 6:2 (3372:3363)

 In einer echten Nervenschlacht unterlag der ESV am Samstag beim Ligaschlusslicht in Berlin. Die Gastgeber präsentierten sich trotz des bereits feststehenden Abstiegs besonders kampffreudig und so bekamen die Zuschauer ein Kellerduell geliefert, welches erst mit den letzten Würfen entschieden sein sollte. Für Elsterwerda gestaltet sich die Situation im Abstiegskampf nunmehr bei noch zwei ausstehenden Begegnungen immer brisanter. Alex Karl glänzte im ersten Durchgang mit der Bestleistung von 601 Kegeln und dominierte das Spiel gegen Loks Uwe Scheibe (547). Doch parallel konnte sich Sven Seiffert (568) gegen Lutz Frömming (501) klar durchsetzen und den Ausgleich markieren. Im zweiten Abschnitt egalisierten sich beide Mannschaften weiter. Während Berlins Sascha Bräuer (556) den Kürzeren gegen Florian Schulze (569) zog, behauptete sich Bräuers Teamkollege Martin Würbach (559) gegen Justin Lorenz (543). Das Abschlussdrittel war dann vor allem geprägt von einem hochklassigen Duell zwischen André Krause (593) und Benjamin Leese (587), welches der Gastgeber auf den letzten Metern knapp für sich entscheiden konnte. Aber auch der Berliner Dirk Uhlig (560) steckte gegen Martin Exner (549) nach 2:0-Satzrückstand nicht auf, sondern drehte dieses Aufeinandertreffen in bemerkenswerter Manier noch gesamtspielentscheidend zu seinen Gunsten um.


09.04.2022 

Spitzenreiter entführt die Punkte aus Elsterwerda

ESV Lok Elsterwerda – SK Markranstädt 2:6 (3446:3509)

 Nach zuletzt zwei Siegen in Folge musste der ESV zuhause gegen den Tabellenführer eine Niederlage einstecken. Die Gäste nutzten die Schwächen der Gastgeber clever aus und entführten so verdientermaßen die Zähler. Damit muss Elsterwerda weiter um den Klassenerhalt zittern, während die Sachsen in den kommenden Wochen im Fernduell gegen Stollberg um den Staffelsieg kämpfen. Im ersten Spieldrittel zeigte vor allem Gästespieler Tobias Schröder (617) gegen Benjamin Leese (575), wie die Bahnen zu bespielen sind. Und auch Sebastian Becker (563) setzte sich gegen Florian Schulze (525) auf Lok-Seite durch und verwandelte zur 2:0-Führung für Markranstädt. Danach meldeten sich die Hausherren mit Sven Seiffert (586) und Uwe Scheibe (581) stark zurück. Seiffert holte seinen Mannschaftspunkt, vergab auf der Schlussbahn aber wertvolle Kegel gegen Sebastian Hartmann (575). Scheibe musste sich in der zweiten Duellhälfte einem immer stärker werdenden Michael Hahn (606) beugen. Somit wuchs neben dem 1:3-Rückstand die Kegeldifferenz für den ESV auf knapp über 90 an. Ein schweres Los für Elsterwerdas Schlusspaar mit Justin Lorenz (607) und Martin Exner (572), das aber nicht aufsteckte und der Begegnung beinahe noch eine Wende verlieh. Lorenz setzte sich gegen Marcus Bösewetter souverän durch (562). Und auch für Exner sah es gegen Veit Tänzer (586) lange nach einem Duellerfolg aus. Zwischenzeitlich waren es für Elsterwerda nur noch 22 Kegel, die es aufzuholen galt. Doch dann explodierte Tänzer förmlich mit vier Neunerwürfen hintereinander und stichelte damit auch seinen Mitspieler Bösewetter an, der direkt auch noch zwei Neuner in Serie abspielte. Dieses finale Feuerwerk sorgte schließlich für die Entscheidung zugunsten der Gäste.


26.03.2022

ESV entscheidet Kellergipfel für sich

KV Wolfsburg - ESV Lok Elsterwerda 3:5 (3483:3558)

Mit einem echten Paukenschlag gelang dem ESV beim Gastspiel in Wolfsburg erstmals seit langer Zeit der Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz. Die Elsterstädter setzten sich in einer hart umkämpften Partie, die erst mit den letzten Würfen entschieden sein sollte, nicht zuletzt aufgrund zweier herausragender Einzelleistungen verdient durch. Die erste Duftmarke für die Gäste setzte gleich im Startdurchgang Sven Seiffert, der mit überragenden 663 Kegeln einen echten Sahnetag erwischte und gegen Andreas Hüttl (592) einen neuen Bahnrekord aufstellte. Dafür konnte der Wolfsburger Mathias Hähnel (606) für den Ausgleich gegen Hannes Meske (568) sorgen. In Abschnitt zwei waren es dann die Niedersachsen, die den Ton angaben und sich einen Vorsprung erarbeiteten. So konnten Carsten Strobach (594) und Steffen Heydrich (599) gegen Uwe Scheibe (574) und Benjamin Leese (561) auf 3:1 stellen. Und auch der Start im letzten Drittel gehörte zunächst noch den Einheimischen mit Ronald Schlimper (558) und Michael Krüger / Tim Gambig (534). Doch mit Beginn der zweiten Bahn konnte der ESV sich zurück ins Geschehen bringen. Dort nämlich zündete Justin Lorenz (632) den Turbo und ließ seinen Kontrahenten Krüger und Gambig keine Chance mehr. Die Entscheidung zum Gesamtsieg zugunsten von Lok fiel dann aber gegenüber auf den Schlussmetern, wo sich Exner mit zwei Kegeln mehr auf der Anzeige gegen Schlimper durchsetzte.


19.03.2022

Lok gelingt wichtiger Arbeitssieg

ESV Lok Elsterwerda - SpG Semper/AdW Berlin 6:2 (3424:3335)

Der ESV konnte sich jüngst im Kellerduell gegen Berlin behaupten und in der Tabelle damit bis auf einen Zähler am ersten Nichtabstiegsrang, dem Platz 7, dranbleiben. Die Begegnung startete dabei furios. Gästespieler und U18-Weltmeister Alex Karl brachte mit überragenden 654 Kegel eine schon lange Zeit nicht mehr dagewesene Einzelleistung sowie einen neuen Bahnrekord in seiner Altersklasse auf Elsterwerdas Bahnen zustande. Für den ESV war es hier enorm wichtig, dass Justin Lorenz (608) stark dagegenhielt und sich ein sehenswertes Duell gegen Karl lieferte. Parallel konnte sich Hannes Meske (536) gegen Berlins Thomas Prill (497) durchsetzen und zum 1:1 ausgleichen. Der Mitteldurchgang war geprägt von viel Kampf. Schlussendlich konnten sich die Gastgeber aber in beiden Aufeinandertreffen durchsetzen und mit 3:1 in Front gehen. Dabei setzten sich Sven Seiffert (568) und Uwe Scheibe (561) gegen Martin Würbach (520) und Sascha Bräuer (554) durch.  Im Schlussdrittel sorgte Lok-Kapitän Benjamin Leese (594) gegen Dirk Uhlig (534) dann für eine gewisse Vorentscheidung. Loks Martin Exner (558) tat sich gegen André Krause (576) hingegen schwer und blieb unterlegen, was sich jedoch nicht mehr als ausschlaggebend entpuppen sollte.


12.03.2022

ESV erleidet herben Rückschlag im Abstiegskampf

ESV Lok Elsterwerda – Union 1861 Schönebeck 3:5 (3388:3471)

 Nur eine Woche nach dem starken Auswärtserfolg in Sandersdorf mussten Elsterwerdas Bundesligakegler im Heimspiel gegen einen der unmittelbaren Kontrahenten im Abstiegskampf einen herben Rückschlag hinnehmen. Nach einer sehr durchwachsenen Vorstellung unterlag man den Gästen aus Schönebeck verdient mit 3:5. Schon im Start war beim ESV mächtig Sand im Getriebe. Klaus Ziesche (549) kam gegen Lars Schneidereit (566) einfach nicht zum Zuge. Besser lief es dagegen bei Sven Seiffert (575), der gegen Sandro Stacke (565) zwar den Mannschaftspunkt erringen konnte, auf der letzten Bahn aber noch wichtige Kegel einbüßte.

In Abschnitt zwei wollte dann auch bei Florian Schulze (548) nicht wirklich viel gelingen. Er unterlag dem starken Michael Barth (593). Hoffnung machte dagegen der Last-Minute-Duellsieg von Benjamin Leese (578) gegen Thomas Große (576). Hier räumte Leese mit dem letzten Wurf überragend stark ab und schnappte sich damit noch den Punkt.

Doch im letzten Durchgang dann schnell die Ernüchterung. Martin Exner (543) erwischte ebenfalls einen rabenschwarzen Tag und blieb gegen Nicola Just (580) chancenlos. Zwar holte Justin Lorenz (595) parallel dank souverän und gewohnt starkem Auftritt den Zähler in einem engen Zweikampf gegen Guido Müller (591), doch der Gesamterfolg ging an diesem Nachmittag nach Sachsen-Anhalt.


05.03.2022
Wichtiger Auswärtssieg mit Mannschaftsbahnrekord

SG Union Sandersdorf – ESV Lok Elsterwerda 2:6 (3503:3600)

Mit einem starken Achtungszeichen meldete sich der ESV jüngst zurück im Abstiegskampf. Beim Kellerduell in Sandersdorf gelang den Elsterstädtern mit 3600 Gesamtkegeln nicht nur ein neuer Mannschaftsbahnrekord, sondern auch ein immens wichtiger Auswärtserfolg. 

Den Grundstein legten Sven Seiffert (634) und Klaus Ziesche (619) direkt im Startdurchgang. Beide zeigten eine entschlossene und starke Vorstellung. Damit überrumpelten Sie den Gastgeber mit Sebastian Neuber (592) und Philipp Hoppe-Gürbig (551) auf ganzer Linie.

Im zweiten Abschnitt kämpften dann die Unioner mit Kai Brandt (608) und Steven Sasse (587) verbissen darum, den Rückstand zu egalisieren. Schlussendlich gelang das auch und so ging es mit einem 2:2 in den finalen Durchgang, gleichwohl Elsterwerda noch mit knappen 60 Kegeln in Front lag. Im letzten Drittel waren es aber dann wieder die Gäste mit Justin Lorenz und Martin Exner (je 598), die den Ton angaben. So sehr sich Sandersdorf in dieser Phase mit Christian Kräußlein (592) und André Röder (573) auch mühte, sie kamen nicht mehr entscheidend heran.

 

26.02.2022
Deutliche Niederlage in Leipzig für den ESV

SV Leipzig – ESV Lok Elsterwerda 7:1 (3548:3336)


12.02.2022

Elsterwerda dreht Spiel in letzter Sekunde

ESV Lok Elsterwerda – TSV Zwickau 5:3 (3535:3528)

Da ist er endlich, der erste Sieg im neuen Jahr für den ESV. Und was für einer. Die Gäste aus Zwickau wurden ihrer Favoritenrolle beinahe über die gesamte Partie hinweg gerecht. Doch mit einem echten Lucky Punch gelang es den Hausherren tatsächlich mit dem allerletzten Wurf, dieses Spiel noch zu drehen. Ein immens wichtiger Erfolg im Abstiegskampf. Der erste Durchgang war gleich bestückt mit überzeugenden Einzelleistungen. Allen voran der Zwickauer Michael Ziegert (628) ließ Hannes Meske (586) keine Angriffsfläche. Dafür wusste auch Justin Lorenz (619) auf Lok-Seite der Begegnung seinen Stempel aufzudrücken und holte sich den Zähler gegen Patrick Hirsch (585). Und auch im Anschluss sicherten Sven Seiffert (606) gegen Philipp Trabert (567) für den ESV und Torsten Scholle (611) gegen Florian Schulze (555) für die Sachsen jeweils einen Mannschaftspunkt mit starken Auftritten. Der TSV konnte zudem sein leichtes Kegelpolster etwas ausbauen. Dieses vergrößerte sich dann auch noch, nachdem Patrick Voigt (620) im letzten Durchgang einen Fabelstart gegen Benjamin Leese (583) hinlegte. Aber die Gastgeber steckten nicht auf. So konnte Martin Exner (586) gegen Michael Wolff (517) viel Boden gutmachen. Entscheidend war letztlich, dass Leese sensationell sechs Kegel mit dem vorletzten Wurf abräumte und Exner parallel mit selbigem eine Neun erzielte. Beide spielten dann noch eine Acht an, wodurch Elsterwerda erstmalig in Führung ging. 


14. Spieltag - 22.01.2022
Loks Negativserie hält weiter an

ESV Lok Elsterwerda – SKV 9pins Stollberg 2:6 (3425:3464)

Mit einer allenfalls durchwachsenen Mannschaftsleistung unterlagen Elsterwerdas Bundesligakegler am vergangenen Wochenende erneut. Diesmal im Heimspiel gegen den Tabellendritten aus Stollberg. Die Sachsen erspielten sich früh eine komfortable Führung und gaben diese nicht mehr aus der Hand.

So war es vor allem der Tagesbeste Tim Rösch, der seinen SKV mit exzellenten 620 Kegeln gegen Hannes Meske (576) in Front brachte. Und auch Sven Seiffert (551) kam an diesem Tag nicht wie gewollt zum Zuge und blieb gegen Alexander Lasch (561) lediglich zweiter Sieger.

Hoffnung keimte für die Gastgeber im Mitteldurchgang auf, als Justin Lorenz (600) souverän seinen Zähler gegen Rico Kämpe (552) einfuhr. Doch zeitgleich egalisierte der Stollberger Thomas Mosel (594) mit seinem Duellerfolg über Florian Schulze (563) das Gesamtresultat.

Im letzten Drittel wirkten die Gäste zwar an der einen oder anderen Stelle unsicher, doch der ESV konnte mit Benjamin Leese (566) und Martin Exner (569) keinen Profit mehr schlagen. So sicherten Chris Georgi (581) und Stefan Werth (556) den verdienten Auswärtssieg.


13. Spieltag - 15.01.2022
Geiseltaler Wölfe zu dominant für den ESV

SV Geiseltal/Mücheln – ESV Lok Elsterwerda 7:1 (3631:3474)

Im ersten Spiel nach der längeren Auszeit blieb der ESV in Mücheln ohne Punkte. Zu dominant und abgeklärt gaben sich die Hausherren auf eigener Anlage. Damit verbleiben die Gäste auf dem achten Tabellenplatz und befinden sich damit auch mitten im Abstiegskampf. Ein besonderes Duell lieferten sich Harald Fechner (636) und Justin Lorenz (620) im ersten Durchgang. Mit all seiner Routine konnte sich hier der Oldie aus Mücheln behaupten und einen ganz wichtigen Zähler für seine Farben sichern, da sein Teamkollege Reinhard Hey (553) parallel gegen Elsterwerdas Sven Seiffert (585) den Kürzeren zog. In der Mitte waren dann die Gastgeber tonangebend und schnappten sich in beiden Aufeinandertreffen die Punkte. So gewann Andreas Kühn (612) gegen Florian Schulze (546) und Wolfgang Roick (588) gegen Hannes Meske (556). Den Tagesbestwert schraubte schließlich Müchelns Udo Volkland im letzten Drittel völlig unbeeindruckt auf überragende 653 Kegel, womit er sich gegen Benjamin Leese (575) auch klar durchsetzen konnte. Martin Exner (592) unterlag unglücklich mit 2,5:1,5 in den Sätzen gegen Matthias Noack (589) und so blieb auch dieser Zähler im Geiseltal. 


8. Spieltag - 20.11.2021
ESV teilt sich in Schönebeck die Punkte

Union 1861 Schönebeck – ESV Lok Elsterwerda 4:4 (3453:3438)

Nach einem spannenden Kellerduell am vergangenen Samstagnachmittag wussten wohl beide Kellerkinder nicht so recht, ob sie sich über diesen Punktgewinn freuen oder ärgern sollen. Die Chance auf einen Auswärtssieg war für die Gäste in jedem Fall zum Greifen nah. Bereits der Start war gefüllt mit Dramatik und Kampf auf beiden Seiten. Das Quäntchen Glück hatten dann aber die Gäste und holten mit Sven Seiffert (596) gegen Satino Stacke (589) und Hannes Meske (568) gegen Thomas Große (569) die Mannschaftspunkte zum 0:2. In der Mitte machte dann Justin Lorenz (609) ein starkes Spiel und sicherte Zähler Nummer frei für den ESV im Duell mit Michael Barth (559). Auf den anderen Bahnen blieb es zwischen Loks Uwe Scheibe (557) und Nicola Just (621) bis zum letzten Satz ausgeglichen. Erst im letzten Satz katapultierte der Schönebecker Just sein Ergebnis durch 191 Kegel auf den Tagesbestwert. Danach wurde es ein reines Nervenspiel. Gästekapitän Benjamin Leese (536) fand an dieser Stelle gegen Maik Siegemund (554) keine passenden Mittel und verlor wertvollen Boden. Die Unioner hatten nun wieder Oberwasser und schnupperten am Heimsieg. Doch auf der letzten Bahn entschied Martin Exner (572) das Aufeinandertreffen mit Schönebecks Mannschaftsleiter Guido Müller (561) für sich und rettete den Elsterstädtern so das Unentschieden.


7. Spieltag - 13.11.2021
Lok gelingt Befreiungsschlag im Kellerduell

ESV Lok Elsterwerda - SG Union Sandersdorf 6:2 (3549:3374)

Das war zweifelsfrei eine starke Kampfansage des ESV im Kellerduell gegen Sandersdorf. Die Gastgeber hielten den Angriffen der Anhaltiner immer wieder stand und ziehen in der Tabelle damit vorbei. Ganz wichtig war hierbei der Punktgewinn von Sven Seiffert (598) gleich im ersten Durchgang gegen André Röder (597). Aber auch Uwe Scheibe (588) machte eine überzeugende Partie und sicherte das 2:0 gegen Christian Schuch (565). Justin Lorenz (558) unterlag dann knapp dem Unioner Steven Sasse (569). Doch dafür setzte sich Hannes Meske (599) nach überragender Schlussbahn (183) klar und deutlich gegen Philipp Hoppe-Gürbig (511) durch und vergrößerte so den Vorsprung für den ESV. Lok-Kapitän Benjamin Leese wusste dieser wichtigen Begegnung im letzten Drittel mit herausragenden 641 Kegeln gegen Sebastian Neuber (544) noch die Krone aufzusetzen. Parallel unterlag Teamkollege Martin Exner (565) dem Sandersdorfer Kai Brandt (588).


6. Spieltag - 06.11.2021
Elsterwerda kassiert fünfte Saisonpleite beim Tabellenführer

TSV 90 Zwickau – ESV Lok Elsterwerda 7:1 (3681:3466)

Mit einer 7:1-Pleite kehrte der ESV jüngst von der Zweitligabegegnung beim ungeschlagenen Ligaprimus aus Zwickau wieder. Die Gastgeber wurden ihrer Favoritenrolle zu jedem Zeitpunkt der Partie gerecht und ließen den Elsterstädtern nur wenig Angriffsflächen. Elsterwerda bleibt in der Tabelle mit nach wie vor einem Erfolg aus mittlerweile sechs Spielen Vorletzter und damit auf einem Abstiegsplatz. Im ersten Durchgang konnte Sven Seiffert mit starken 619 Kegeln zwar dem Zwickauer Michael Ziegert (634) ordentlich Paroli bieten, zum Mannschaftspunkt reichte das am Ende aber nicht. Und auch im Parallelduell blieb Elsterwerdas Hannes Meske (551) gegen Florian Forster (607) ohne Zählbares. In der Mitte schraubte Lars Pansa den Tagesbestwert dann auf überragende 660 Kegel und ließ Uwe Scheibe (559) auf Seiten der Gäste damit weit hinter sich. Ebenso konnte Justin Lorenz (569) nur chancenlos zusehen, wie Daniel Grafe (614) mit der vierten Topleistung für die Vorentscheidung sorgte. Im letzten Drittel holte Martin Exner (577) gegen Patrick Hirsch (557) noch den Ehrenpunkt für die Lok. Das war es dann aber auch, weil Torsten Scholle mit starken 607 Kegeln zum 7:1-Endstand gegen Benjamin Kube (591) verwandelte.


5. Spieltag - 09.10.2021
ESV ohne jede Chance in Markranstädt

SK Markranstädt - ESV Lok Elsterwerda 8:0 (3939:3632)

Am 5. Spieltag kassierte der ESV Lok Elsterwerda die vierte Pleite in Folge und rutschte auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Die Gastgeber haben stattdessen nach diesem Erfolg die Spitzenposition inne. Auf den äußerst ergiebigen Bahnen konnten die Gäste trotz sehr anständigen Leistungen keine Punkte einfahren. Dabei waren sie insbesondere im Startdurchgang mit Justin Lorenz (675) und Hannes Meske (613) so nah dran. Doch die Sachsen waren mit Tobias Schröder (678) und Veit Tänzer (613) zur Stelle und konnten mehr Einzelsätze für sich entscheiden. Hervorzuheben ist hier das Duell zwischen Schröder und Lorenz, in dem sich beide Spieler einen überragenden Fight lieferten. Im Anschluss wurde es dann einseitiger, weil die Hausherren mit Felix Wagner (680) und Sebastian Hartmann (679) dort weitermachten, wo Mannschaftskollege Schröder aufhörte. Dieses wahnsinnige Tempo konnte der ESV mit Sven Seiffert (529) und Lucas Schiffner (579) nicht mitgehen und so war die Partie frühzeitig entschieden. Am Ende verpasste auch noch Benjamin Leese (617) denkbar knapp den ersten Gesamtzähler für Lok gegen Marcus Bösewetter (620). Gegenüber setzte sich Michael Hahn (669) deutlicher gegen Martin Exner (615) durch. 

 

4. Spieltag - 02.10.2021
Loks Niederlagenserie reißt nicht ab

SKV 9pins Stollberg – ESV Lok Elsterwerda 5:3 (3427:3373)

Es zieht sich derzeit wie ein roter Faden durch die noch so junge Saison des ESV. Der Lok-Sechser sucht weiter nach seiner mannschaftlich geschlossenen Form, ohne die es in dieser Liga denkbar schwer wird, ein Spiel für sich zu entscheiden. Der Tabellenführer trat insbesondere mit seinem Starterpaar Stefan Werth (596,1 MP) und Tim Rösch (595, 1 MP) auch als ein solcher auf und untermauerte seine Ambitionen in überzeugender Manier. Bei den Gästen verpasste Sven Seiffert (585) nur knapp den Zähler, während Kapitän Benjamin Leese (533) auch wichtige Gesamtkegel einbüßte. Sinnbildlich für die Elsterstädter, dass Justin Lorenz (522) ausgerechnet an diesem Tag weit unter seiner Form aufspielte und den Punkt an Thomas Mosel (540, 1 MP) abgab. Im Parallelduell setzte sich dafür Hannes Meske (566, 1 MP) nach drei gewonnenen Sätzen gegen Tim Kieß (581) durch. Und dann wurde es doch nochmal so richtig spannend, als die Gäste mit Martin Exner (604, 1 MP) und Uwe Scheibe (563, 1 MP) den Kegelrückstand vor der Schlussbahn auf 14 minimierten. Doch Stollberg bekam den Schalter mit Chris Georgi (545) und Rico Kämpe (570) in der alles entscheidenden Phase wieder umgelegt und blieb auf der Siegerstraße. Sechs Wurf vor Ende musste der ESV dann auch noch Scheibe verletzungsbedingt gegen Florian Schulze auswechseln.

 

3. Spieltag - 25.09.2021
Lok bleibt auch gegen die Wölfe ohne Punkte

ESV Lok Elsterwerda – SV Geiseltal/Mücheln 3:5 (3390:3494)

Das hatte man sich beim ESV wohl ganz anders vorgestellt. Von drei aufeinanderfolgenden Heimspielen gleich zu Saisonbeginn konnten die Elsterstädter lediglich eins für sich verbuchen. So gab es kürzlich gegen die Wölfe aus Mücheln den zweiten herben Rückschlag binnen einer Woche. Im ersten Durchgang gab insbesondere der ehemalige Cottbuser Wolfgang Roick (605, 1 MP) gegen einen angeschlagenen, aber auf die Zähne beißenden Uwe Scheibe (544) die Marschroute für die Gäste vor. Sven Seiffert (587, 1 MP) konnte zwar parallel dank starkem Auftritt gegen Andreas Fritsche (565) für den Ausgleich sorgen, doch das erste Kegelpolster wanderte in Richtung der Geiseltaler. Und das wurde in Durchgang zwei weiter ausgebaut. Beim ESV verpassten Benjamin Leese (570) und Hannes Meske (538) die Möglichkeit, die Partie weiter offen zu halten. Mücheln dominierte jetzt mit Matthias Noack (590, 1 MP) und Andreas Kühn (565, 1 MP) Spiel und Gegner. Zwar keimte im letzten Drittel noch einmal kurze Zeit Hoffnung bei den Hausherren auf, als Justin Lorenz (583, 1 MP) und Martin Exner (568, 1 MP) ihre Punkte sichern und nochmal deutlich Gesamtkegel aufholen konnten, doch in der entscheidenden Sequenz waren die Wölfe mit Udo Volkland (608) und Max Mittag (561) zur Stelle und sicherten den Auswärtssieg.  

 

2. Spieltag - 18.09.2021
Bittere Heimpleite gegen starke Zerbster

ESV Lok Elsterwerda – SKV Rot-Weiß Zerbst II 3:5 (3404:3480)

 Zum 2. Saisonspieltag in der 2. Bundesliga setzte es für Elsterwerda eine schmerzliche, aber auch verdiente Niederlage. Gegen hochmotivierte und geschlossen stark auftretende Gäste aus Zerbst hatte der ESV schlussendlich zu wenig entgegenzusetzen. Im ersten Drittel herrschte noch Ausgeglichenheit. Bei den Gastgebern überzeugte Sven Seiffert (588, 1 MP) im Duell mit Andreas Wienicke (566). Lok-Kapitän Benjamin Leese (562) hatte hingegen mit Denny Ackermann (593, 1 MP) ein schweres Los gezogen und blieb auch selbst hinter seinen Erwartungen zurück. Der Mitteldurchgang bescherte den Anhaltinern dann einen komfortablen Kegelvorsprung, da Manuel Wassersleben (603, 1 MP) gegen Hannes Meske (553) auf ganzer Linie zu überzeugen wusste. Parallel konnten die Hausherren nur von Glück sprechen, dass Gästekapitän Robert Herold nicht in sein Spiel fand und auch die Auswechslung gegen Stefan Stortz (515) nicht die erhoffte Wendung brachte. Dadurch konnte Florian Schulze (530) zwar den zweiten Zähler für den ESV sichern, so richtig gelingen wollte ihm aber an diesem Tag nichts. Dann folgte da noch die Galavorstellung vom Zerbster Robert Heydrich (639, 1 MP) gegen Martin Exner (586). Heydrich machte unmissverständlich den Deckel auf diese Partie und ließ vom Start weg keine Zweifel darüber aufkommen, dass er selbst auch den Tagesbestwert markieren würde. Da war es fast schon reine Formsache, dass Justin Lorenz (585, 1 MP) gegen Hannes Bräse (564) den dritten Gesamtzähler für den ESV ergatterte.

 

1. Spieltag - 11.09.2021
Gelungener Saisonauftakt für Elsterwerdas Bundesligakegler
ESV Lok Elsterwerda – SV 1910 Leipzig 6:2 (3467:3356)
Es war zwar noch nicht alles Gold, was glänzt, aber dennoch können wir mit dem Auftakt sehr zufrieden sein. So lautete das Fazit von Loks Kapitän Benjamin Leese unmittelbar nach der Begegnung gegen den SV Leipzig. Den Unterschied machten die Abräumer, bei denen die Gastgeber mit 147 Kegeln Unterschied deutlich stabiler unterwegs waren. Der Startdurchgang verlief insgesamt noch ausgeglichen. Während beim ESV Uwe Scheibe (585, 1 MP) wenig Probleme mit Michael Ribbeck (525) bekommen sollte, verpasste Gästespieler Peter Bloß (594, 1 MP) nur aufgrund einer schwächeren Schlussbahn die 600er-Marke gegen Sven Seiffert (571). Im zweiten Drittel gaben sich die Gastgeber mit Benjamin Leese und Hannes Meske (577 und 559, 2 MP) dann kämpferisch. In dieser Phase hatten die Sachsen mit David Bornemann und Lukas Langrock (530 und 539) zu wenig entgegenzusetzen, was sich spielentscheidend auswirkte. Den spielerischen Höhepunkt bekamen die Zuschauer zum Ende der Partie geschenkt, als sich Elsterwerdas Justin Lorenz (604) und Oliver Herfurth (613, 1 Mannschaftspunkt) ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. Daneben konnte Loks Martin Exner (571, 1MP) sich gegen Andreas Knoth (555) behaupten und zum schlussendlichen 6-2 für die Hausherren verwandeln. Am kommenden Samstag hat der ESV Lok erneut Heimrecht. Dann geht es gegen die zweite Mannschaft des SKV Rot-Weiß Zerbst. Achtung: Der Anwurf erfolgt bereits um 12 Uhr.